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Entspannt sind wir in Obidos aufgebrochen. Nun lagen heute fast 250 Kilometer vor uns, die uns aber größtenteils über Autobahnen führten.
Der Himmel war bedeckt und somit für uns nicht ganz so schlimm, nicht draußen die Sonne genießen zu dürfen. Am frühen Nachmittag kamen wir in Vila Nova de Milfontes an. Eigentlich haben wir uns einen hübschen Übernachtungsplatz ausgesucht, aber leider war dort für Caravena ein Übernachtung nicht gestattet. Als ein Polizeiwagen kam, fragten wir sehr nett, ob wir stehen bleiben dürften und er hatte  nichts dagegen. Allerdings hatte er in zwei Stunden Dienstschluss und er wisse nicht, ob seine Kollegen das genauso sehen.
Entspannt sind wir in Obidos aufgebrochen. Nun lagen heute fast 250 Kilometer vor uns, die uns aber größtenteils über Autobahnen führten.
Der Himmel war bedeckt und somit für uns nicht ganz so schlimm, nicht draußen die Sonne genießen zu dürfen. Am frühen Nachmittag kamen wir in Vila Nova de Milfontes an. Eigentlich haben wir uns einen hübschen Übernachtungsplatz ausgesucht, aber leider war dort für Caravena ein Übernachtung nicht gestattet. Als ein Polizeiwagen kam, fragten wir sehr nett, ob wir stehen bleiben dürften und er hatte  nichts dagegen. Allerdings hatte er in zwei Stunden Dienstschluss und er wisse nicht, ob seine Kollegen das genauso sehen.
Uns war nicht nicht ganz wohl bei der Sache und so suchten wir nach einer Alternative und wurden fünfzehn Kilometer weiter in Almograve fündig.

 



24.02.2017 Sagres an der Algarve



Heute ging es für uns an die Algarve. Die letzten hundert Kilometer fuhren wir über Land-bzw. Nationalstraßen, bis wir Sagres erreichten. Sagres ist automatisch die westlichste Position von der Algarve. 
Das Wetter wurde stetig besser und die Sonne lukte immer häufiger hervor.
Die Temperaturen stiegen schnell an die 23° du so macht Womofahren Spaß. 
Der Stellplatz in Sagres ist eigentlich sehr nüchtern, aber mach steht gut und hat eine netten Ausblick. Strom gibt es keinen, aber eine Versorgung an einer Tankstelle ganz in der Nähe.

Es war noch früh und wir beschlossen, noch einen Alternativplatz in Silves anzuschauen. Der Ort ist etwas im Landesinneren und besitzt zwei Stellplätze. Hier allerdings einen freien Platz zu ergattern war fast aussichtslos. Wenn schon am Eingang des Platzes dicke fette braune nackte Rentnerbäuche auf dich warten, weißt du, daß ist ein Platz für Überwinterer. Hier wird schon direkt der Platz für das nächste Jahr bei der Abfahrt gebucht. Keine Chance für Leute wie uns. Aber wenn man sich den Platz anschaut, will man auch gar nicht bleiben. Sardinen in der Dose haben mehr Platz. Aber scheinbar steht doch eine große Anzahl der Fahrer auf diesen Minimalstandard. Hauptsache Süden.. Hauptsache Sonne. Da läßt man sich einiges gefallen.

.....gute Nacht uns bis morgen.............


26.02.2017 Algarve / Nähe Albufeira



Nach einer ruhigen Nacht machten wir heute einen neuen Anlauf um einen Stellplatz zu ergattern. Da wir aus dem letzten Jahr schon wußten , daß um diese Jahreszeit vieles voll ist, machten wir gleich Nägel mit Köpfe und schrieben die Koordinaten des wohl schönsten Platzes raus.
Motorhomepark Falesia bei Albufeira. Dieser Platz ist optisch schön angelegt und läßt einem Platz zum atmen. Die Parzellen sind größzügig bemessen und diverse Bäume spenden ein wenig Schatten bei zu starker Sonne. Eine vorbildliche Ver- & Entsorgungsanlage runden den Platz ab. Zudem hat man die Möglichkeit, an einigen zur Verfügung gestellten Waschmaschinen die Wäsche wieder reine zu bekommen.


 
Bei Ankunft mußten wir leider feststellen, daß unsere Befürchtungen wahr wurden. Der Platz war bis zum letzten Flecken voll und schon etliche Fahrzeuge waren in der Warteschleife. 
Zum Glück hatten wir Kontakt zu Karin und Franz (die auch in der Warteschleife hingen, aber zumindest schon mal auf dem Platz standen) und diese zwei lieben Menschen hatten uns schon auf eine Liste eingetragen und uns beim Platzbetreuer angemeldet. Allerdings war erst zu Montag eine Chance hier eine feste Parzelle zu erhaschen. 
Wir stellten den Phoenix auf einem Platz neben dem Gelände ab und holten die Räder raus. Wir wollten die Gegend erkunden und  etwas essen. 
Tja und welch ein Wink des Schicksals! Wir kamen an einem Gelände vorbei, welches im Sommer den Portugiesen zur Verfügung steht, um am Strand baden zu gehen. Einige Wohmobilfahrer hatten diesen Platz auch schon entdeckt, oder davon gehört und standen schon hier.
Uns war klar, hier werden wir unser Womo parken.

Wir stellten unser Wohnmobil ab und machten uns auf, zu einem ca. 800 Meter entferntem Restaurant direkt am Strand. 
Es machte einen sehr guten Eindruck und die Speisekarte ließ keine Wünsche offen. Zwei frische Doraden wurden geordert und was soll ich sagen. Bei dieser Lage - bei diesem Wetter - ein Gedicht!
 

Heute ging es zu einem kleine Abstecher nach Albufeira. Hier waren wir schon einmal vor fünfzehn Jahren und es hat uns nicht gefallen. Nun ja...dachten wir... viel hat sich ja nicht getan. Fast ist es noch schlimmer geworden. Irgendwie alles schmuddelig und abgerockt. Im Sommer eine Hochburg für Engländer und die kann es auch gerne bleiben. Wir haben uns schon schwer getan, zwei einigermaßen vernünftige Fotos hier zu machen .
Hier werden wir auf jeden Fall die kommenden Tage verbringen. Das Wetter ist fantastisch und wesentlich besser kann man nicht stehen. Da dieses hier aber kein offizieller Stellplatz ist, muß man damit rechen, daß je nach Laune und Meeresstand die Polizei einen hier mal wegschickt. Gut, dann wäre es halt so, aber bis dahin bleiben wir hier und genießen die Zeit.
Nun noch ein paar Impressionen von der Umgebung.....